Von der Kunst alleine glücklich zu sein

Alleine sein kann richtig Spaß machen! Mal das machen, wofür man nie Zeit hat. Sich die Gedanken machen, die man immer weggeschoben hat.
Ich bin ein Mensch, der viel Zeit für sich braucht. Während meines Aufenthaltes in Chile merkte ich jedoch den Unterschied. Ich mag es, wenn ich mich bewusst für Me-Time entscheide. Wenn ich dazu gezwungen werde, weil niemand Zeit oder Lust für ein Treffen hat, dann ist es schwierig damit umzugehen. Ich habe gelernt, dass ich die Dinge nicht immer ändern kann. Wenn es nicht klappt, dann klappt es halt nicht. Wenn etwas sein soll, dann wird es sich schon ergeben. Auf meinen ausgeübten Druck können Dinge kaputt gehen. Hinterherrennen, wenn jemand gar nicht will, mache ich nicht mehr. Nach einigen Versuchen, die ich starte, habe ich genug. Kostbare Zeit, die ich damit verschwende andere dazu zu bekommen, etwas mit mir zu unternehmen um Spaß zu haben, kann ich einfach mit mir selber verbringen.

Ich bin gerne alleine und habe Zeit für mich. Was für mich neu war, war allein-sein, obwohl ich gerade lieber mit anderen unterwegs war. Aus dieser Situation habe ich viel gelernt. Ich habe (oder musste) mich mit mir selbst beschäftigen und glaube, dass dieser Lernprozess mich sehr stark gemacht hat.

Allein-Sein in Chile

Weisheit des Tages: Allein sein ist wichtig! Es sollte nicht negativ konnotiert werden, denn allein sein ist nicht das Gleiche wie einsam sein. In der Zeit mit sich selbst, entdeckt man manchmal mehr, als man mit anderen Menschen entdecken könnte.

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